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Melisse

Ich glaube mittlerweile gibt es kaum jemanden, der nicht irgendwie Sorge hat sich mit dem Coronavirus anzustecken. Ganz egal ob man ihn nun für harmlos oder lebensbedrohlich hält, wir werden uns darüber einig sein, dass keiner ihn gerne haben will. Auch wenn wir nicht daran sterben, will mit großer Wahrscheinlichkeit niemand infiziert werden. Zumindest gehe ich jetzt einfach mal davon aus. In diesem Blogpost möchte ich euch mein persönliches Wissen & meine Erfahrung mitgeben. Ich bin weder Ärztin, noch Heilpraktikerin und möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass alles was ich in diesem Beitrag teile, rein präventiv ist und meiner persönlichen Erfahrung entspricht, ich dafür keinerlei Gewähr übernehmen werde.

 

Viren – ganz schön intelligente Gegner

Das interessante bei Viren ist, im Vergleich zu Bakterien sind sie ziemlich intelligent und können das Immunsystem austricksen, in dem sie beispielsweise eine Form und das Äußere eines weißen Blutkörperchens annehmen und somit von unserer Immunsystem Armee, nicht entdeckt werden können.

Sie verstecken sich auch gerne in Nervenzellen und kommen erst dann raus, wenn das Immunsystem geschwächt ist. So haben sie freie Bahn und können Unruhe stiften. Sind also ganz schön intelligent die Biester.

Letzten Endes sind Viren für uns eigentlich erst dann so richtig gefährlich, wenn unser Immunsystem unterversorgt und geschwächt ist und da ein ziemlich großer Teil des Immunsystems im Darm sitzt, wäre also einer der wichtigsten Maßnahmen, den Darm zu unterstützen. Auch ohne, dass der Darm sich meldet, kann er geschwächt sein, Das heißt, auch wenn du sonst nie irgendwie Verdauungsprobleme hast, lässt das nicht auf einen gesunden Darm schließen. Wir sind immer gut bedient, wenn wir zum einen Nahrung essen die den Darm unterstützt und zum anderen wenig von den Dingen zu uns nehmen, die unseren Darm und die dort vorhandenen Bakterienkulturen, schwächen.

Was noch wichtig zu wissen ist: wenn Viren sterben, geben sie durch ihre „Haut“ noch mal einen Giftstoff ab. Das bedeutet, man muss sie Schritt für Schritt töten, sonst kann es zu einer Vergiftung kommen.

Aber gut, wir sprechen heute ja davon, wie wir dem Ganzen in erster Linie vorbeugen können. Wenn jemand bereits infiziert ist, würde ich hier etwas anders vorgehen. Dazu werde ich am Ende meines Beitrags noch mal etwas sagen.

 

Die Ernährung ist 70% der Miete

In der westlichen Welt, haben wir so einen hohen Verzehr an darmschädigenden Lebensmitteln, dass Viren bei uns quasi freie Bahn haben. Ich möchte für euch deshalb ein paar Lebensmittel aufführen die ihr meiden solltet und andere, die ihr vermehrt zu euch nehmen solltet. Das gilt nicht nur für die aktuelle Corona Krise sondern wäre auch insgesamt zu empfehlen. Wir können es uns nicht mehr erlauben die Verantwortung unserer Gesundheit, an andere Menschen abzugeben und so zu tun, als hätten wir keinen Einfluss auf unseren Körper.

Also, Zepter in die Hand genommen und Ernährung angepasst meine Lieben! Eine Umstellung ist nicht immer leicht und braucht auch sicher Zeit, ist aber aller Mühe wert denn wenn wir nicht gesund sind, können wir auch nicht weiter auf dieser wunderschönen Welt leben.

 

Mit am wichtigsten ist eigentlich, dass ihr Fertignahrung und industriell hergestellte Lebensmittel, meidet. So gut es geht zumindest. Damit meine ich im Übrigen auch vegane Ersatzprodukte. Vielleicht muss nicht sofort und alles vom Speiseplan gestrichen werden, aber eine starke Reduktion wäre hier sehr zu empfehlen. So wenig Zusatzstoffe und Chemie wie möglich ist das Motto hier.

 

Nahrungsmittel, welche sich eher schwächend auf den Darm auswirken:

  • Kartoffeln und alle stärkehaltigen Lebensmittel wie Nudeln, Weizenmehl, Dinkelmehl etc.
  • Milcherzeugnisse
  • Fleisch
  • Zucker
  • Sonnenblumenöl
  • Dosennahrung
  • Fertigprodukte
  • Produkte mit chemischen Zusatzstoffen

 

Insgesamt ist es empfehlenswert, eine basische Ernährung zu integrieren und Nahrung die den Körper übersäuert, auszulassen. Wenn unser Körper übersäuert ist, hat das Immunsystem ständig Feuer zu löschen die durch die Säure entstehen. Übrigens heißt es, dass eine Entzündung jeder chronischen Erkrankung voraus geht.

 

Toxine – Der Feind in unserem Haushalt

Aber nicht nur unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unser Immunsystem, sondern auch die Toxine in unseren Waschmitteln, unserer täglichen Kosmetik und unserer Umwelt insgesamt, spielen eine sehr große Rolle.

Wenn ihr euch mal anfangt etwas damit zu beschäftigen, was da so alles in euren Deos, Cremes, Makeup, Duschgels, Shampoos, Wäsche Waschmittel etc. drin ist, genauso wie in eurer Zahnpasta oder sogar eurem Modeschmuck, dann werdet ihr ganz schnell auf andere Produkte umsteigen (versprochen!). Es würde leider zu weit führen, hier alle schädlichen Inhaltsstoffe aufzuführen, vielleicht mache ich dazu mal einen gesonderten Blogartikel. Wichtig ist einfach zu wissen, dass all diese Dinge eure Leber und euren Darm u.v.m schädigen. Zudem ist ein Großteil der Inhaltsstoffe auch krebserregend. Was ihr AUF euren Körper tut ist mindestens genauso wichtig wie das, was ihr IN euren Körper tut.

 

Natürliches Makeup, DIY Kosmetik selbst machen wenn möglich, auf billigen Modeschmuck verzichten (enthält extrem hohen Cadmium- und Bleiwerte) wären einige von vielen Möglichkeiten, den Körper zu unterstützen.

 

Warum Sport sich positiv auf das Immunsystem auswirkt?

Tja, je nach dem wie ihr zu Sport steht oder körperlicher Betätigung, werdet ihr diese Nachricht jetzt gut oder furchtbar finden, aber Sport hilft dem Immunsystem tatsächlich sehr.

Zum einen wird die Lymphe in Bewegung gehalten und kann somit die Toxine und Giftstoffe aus dem Körper heraustransportieren und zum anderen kurbelt Bewegung die Verdauungsfunktion an. Das heißt, die Magen & Darmfunktion wird damit verbessert.

Und wir haben ja jetzt gelernt, Happy Darm, Happy Immunsystem. Schon Sokrates sagte „Der Tod liegt im Darm“ und er sollte Recht behalten. Bei so gut wie jeder chronischen Erkrankung, ist der Darm mitbeteiligt und das zeigt einfach wie wichtig es ist, dass wir uns gut um ihn kümmern.

Mindestens 30 Minuten Bewegung am Tag wären optimal. Es reicht auch einen einfachen Spaziergang zu machen. Schwitzen wäre jedoch tatsächlich am besten. Mit dem Schweiß helft ihr nämlich zusätzlich Giftstoffe aus dem Körper zu manövrieren.

 

Ätherische Öle im Kampf gegen Viren und Bakterien

 

Bei dem Corona Virus gibt es zwei wesentliche Dinge zu beachten:

1.Den Virus als solches

2.Die schädigenden Bakterien (die kommen nämlich wenn der Körper durch den Virus bereits geschwächt ist und verursachen bei Corona zum Beispiel dann eine Lungenentzündung, an der dann auch die Risikogruppen sterben können).

 

Das wundervolle bei hochwertigen, reinen Ätherischen Ölen ist, dass sie durch ein Schlüssel-Schloss- Prinzip direkt Zugang zur Zelle haben. Sie müssen also nicht durch die verschiedenen Prozesse erst hindurch, sondern gelangen direkt in die Zelle, wo sie auch hinsollen.

Ätherische Öle gab es schon zu Zeiten der Ägypter und diese wussten sehr gut um die Heilkraft der Natur und der heilsamen Wirkung von hochkonzentrierten, pflanzlichen Ölen.

Es gibt Pflanzen die sich gut bei Bakterien und andere, die ich gut bei Viren einsetzen lassen. Das derzeitige Problem der westlichen Welt und auch in Bezug auf Bakterien und Viren ist, dass sie Immun werden.

Das bedeutet, dass durch die ständige Gabe von Antibiotika und Virostatika, die Viren und Bakterien nicht mehr wirklich auf die Medikamente reagieren und man somit nicht mehr viel schulmedizinisch ausrichten kann. Im Übrigen gibt es jetzt in den USA schon die ersten Krankenhäuser, die mit ätherischen Ölen als Desinfektionsmittel arbeiten. Es ist so toll, dass die Mediziner immer offener werden für die Welt der Pflanzen und deren Wirkung.

Bei Ätherischen Ölen können Viren und Bakterien keine Immunität entwickeln. Das sind also die wirklich guten Nachrichten.

Wenn ihr also beschließen solltet, euch ätherische Öle zu kaufen und anzuwenden, achtet bitte auf die Qualität und Reinheit der Öle. Ihr wollt das pure Öl ohne Zugabe von Alkohol oder anderen Stoffen. Es gibt zwei Marken am Weltmarkt von denen ich weiß, dass sie wirklich 100%ig rein sind. Bei Interesse meldet euch bitte privat bei mir, weil ich das an der Stelle nicht öffentlich machen darf.

Öl bei Viren: Melissen Öl

Öl bei Bakterien: Oregano, Rosmarin

 

Ich nehme meine Öle per Kapseln ein, verdünnt mit hochwertigem Olivenöl. Die veganen Kapseln bekommt ihr hier.

 

Meine persönlichen Empfehlungen beim Coronavirus / COVID19 zusammengefasst

 

1. Ernährung

Den Darm gut pflegen und die Ernährung umstellen. Basisch anstatt sauer.

Nahrungsmittel, welche sich positiv oder neutral auf den Darm auswirken:

  • Gemüse, gegart oder roh
  • Obst
  • Reis
  • Hirse, Quinoa, Buchweizen, Hafer
  • Nüsse
  • Ahornsirup, Apfelsüße, Reissirup
  • Tempeh
  • Nori Algen
  • Fisch in Maßen
  • Sauerkraut
  • Leinöl
  • Olivenöl, (gute Qualität)

 

 

2. Toxinfrei und natürlich leben

Vermeidet Makeup, Cremes, Deo, Waschmittel, Shampoo und Reinigungsmittel die chemisch hergestellt worden sind. Man kann mit Essig und Zitrone fast alles sauber machen und Masken, Shampoo und Makeup entweder selbst herstellen oder aber von Marken kaufen, die nur natürliche Inhaltsstoffe verwenden.

 

3. Bewegung hilft wirklich

Bewegung fördert den Abtransport von Zellabfällen und Toxinen. Es geht nichts über eine gut funktionierende und in Fluss gehaltene Lymphe. Schwitzen wäre das Optimum.

 

4. Ein gutes Präbiotikum und Probiotikum

Damit werden eure guten, wichtigen Bakterien im Darm genährt und unterstützt, sowie in Balance gehalten. Das wiederum stärkt euer Immunsystem und sorgt dafür, dass eure körpereigene Armee, gut kämpfen kann.

 

5. Ätherisches Melissenöl

Der Einsatz von ätherischen Ölen ist besonders wichtig meiner Meinung nach. Melissen öl (von der Zitronen Melisse) welches eine stark antivirale Wirkung hat.

6. Natron + Ätherisches Oregano Öl gurgeln

Ein TL Natron morgens in ein warmes Glas Wasser, hilft den Körper zu entsäuern und wirkt sich positiv auf den gesamten Säure-Basen Haushalt aus. Das bringt natürlich am meisten, wenn man gleichzeitig auch die Ernährung etwas umstellt.

 

7. Positive Gefühle und viel Liebe

Das mag sich jetzt vielleicht etwas merkwürdig für den einen oder anderen anhören, aber nachweislich hat Liebe die höchste Frequenz und je höher wir schwingen, desto gesünder und glücklicher sind wir.

Positive Gedanken führen zu positiven Gefühlen und positive Gefühle führen zu einer verbesserten Gesundheit. Angst, Wut, Verzweiflung etc. führen zu einer Übersäuerung, genauso wie manche Lebensmittel es tun.

Also LIEBE, LIEBE, LIEBE!

 

Wenn man sich bereits mit dem Virus angesteckt hat, sollte man alle aufgezählten Punkte in seine Tagesroutine integrieren und mehrfach die ätherischen Öle einnehmen, sowie die Lymphknoten mit den Ölen einmassieren (verdünnt mit einem Trägeröl). Trotz alledem ersetzen die Maßnahmen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Ich hoffe euch ein wenig inspirieren und informieren zu können und wünsche euch alles Liebe.

Bleibt gesund!